Die revolutionäre trimodale Kombinationstherapie-Allianz: tPBM + Vagusstimulation + Neurofeedback

Bei Neurofeedback Luxembourg leisten wir Pionierarbeit auf diesem Gebiet trimodaler synergistischer Ansatz das kombiniert Vielight transkranielle Photobiomodulation (tPBM), vagale Photobiomodulationund unsere QEEG-gestützten Neurofeedback-Protokolle. Die Vielight-Geräte nutzen Leuchtdioden, um gezielte Wellenlängen zur Stimulation von Gehirn und Vagusnerv abzugeben. Diese Integration stellt einen Quantensprung in der Optimierung der Gehirn-Körper-Interaktion und der Beschleunigung des Therapieerfolgs dar.

Visueller tPBM-Post-Kombinationsansatz
Trimodale Gehirnoptimierung: Lichttherapie, Vagusnervstimulation und EEG-Neurofeedback in Synergie.

Fundamentale Synergiemechanismen

1. Bioenergetische Vorbereitung

tPBM wirkt als ein starkes bioenergetischer Primer für das Gehirn. Durch die Anregung der mitochondrialen ATP-Produktion und die Optimierung der Hirndurchblutung schafft es ein robustes Stoffwechselmilieu, das für die Unterstützung unerlässlich ist Neuroplastizität – der Grundstein des Neurofeedback-Trainings.

Schlüsselmechanismus: Die Steigerung der ATP-Produktion in stimulierten Neuronen optimiert die zelluläre Fähigkeit zur Bildung neuer synaptischer Verbindungen und zur Festigung des Gelernten.

2. Konvergente Neuromodulation

Visuelle tPBM-Synchronizität
Licht trifft auf Gehirnwellen: Wiederherstellung des neuronalen Rhythmus durch transkranielle Photobiomodulation.

Beide Modalitäten beeinflussen konvergent die Hirnschwingungen. tPBM, insbesondere bei 40 Hz (Gamma), erhöht physiologisch die Leistung höherer Frequenzen und reduziert gleichzeitig langsame Wellen. Neurofeedback trainiert dieselben Muster durch operante Konditionierung.

Synergistisches ErgebnistPBM „stimmt“ das Gehirn auf die gewünschten Frequenzen vor und erleichtert so den Erwerb neuer Muster durch Neurofeedback Reduzierung der erforderlichen Sitzungen.

3. Vagus-Photobiomodulationstherapie und Gehirn-Körper-Integration

Die Hinzufügung von Vielight Vagus Es schafft einen trimodalen, synergistischen Ansatz durch die gezielte Stimulation des Vagusnervs – der wichtigsten Kommunikationsader des parasympathischen Nervensystems. Die vagale Photobiomodulation verstärkt:

Autonome OptimierungDie nichtinvasive Vagusnervstimulation (VNS) mittels 810nm NIR-Licht verbessert die Herzfrequenzvariabilität (HRV) und das autonome Gleichgewicht und schafft so optimale Bedingungen für neuroplastisches Lernen (1).

Verbindung zwischen Gehirn und Körper: Ein erhöhter Vagustonus erleichtert die bidirektionale Kommunikation zwischen zentralem und enterischem Nervensystem und verbessert so die Emotionsregulation und die Stressresistenz während der Neurofeedback-Sitzungen (2).

Systemische entzündungshemmende WirkungenDie Stimulation des Vagusnervs aktiviert den cholinergen antiinflammatorischen Signalweg, wodurch die Zytokinproduktion reduziert und ein neuroprotektives Umfeld geschaffen wird, das nachhaltige neuroplastische Veränderungen unterstützt (3).

Visuelle tPBM nach Gehirn-Herz-Post-Hirn-Trauma
Harmonie zwischen Gehirn und Herz: Regulierung des autonomen Nervensystems durch Aktivierung des Vagusnervs.

Tri-Modal Integration Protocol, zwei duale Verfahren werden berücksichtigt

Erstes Verfahren

Phase 1: Vorbereitung des autonomen Nervensystems vor der Sitzung (20 Minuten)

  • Vielight Vagus: 100Hz vagale Photobiomodulation (810nm, zervikale Platzierung)
  • Vielight Neuro Duo 4Alpha-Modus (10 Hz) zur zerebralen Vorbereitung
  • Objektiv: Optimierung des autonomen Gleichgewichts, Verbesserung der HRV-Kohärenz, Induktion neuroplastischer Rezeptivität

Phase 2: Synchronisiertes Neurofeedback-Training (40 Minuten)

  • QEEG-gesteuerte ProtokollePersonalisiertes LORETA Z-Score-Training
  • Optimale ZustandserhaltungEine anhaltende Kohärenz zwischen Gehirn und Körper steigert die Lerneffizienz

Zweites Verfahren

Phase 1: Synchronisiertes Neurofeedback-Training (40 Minuten)

  • Siehe oben

Phase 2: Konsolidierung und Integration (20 Minuten)

  • Vielight Neuro Duo 4Gamma-Modus (40 Hz) zur Speicherkonsolidierung
  • Vielight VagusFortsetzung zur autonomen Integration
  • Objektiv: Stärkung der Speicherung neuronaler Muster und Förderung dauerhafter Anpassung

Ausschlusskriterien für die kombinierte trimodale Therapie

Die Festlegung klarer Ausschlusskriterien ist unerlässlich, um die Sicherheit und klinische Wirksamkeit der kombinierten trimodalen Therapie zu gewährleisten, die Photobiomodulationstherapie, statisches Magnetfeld und Low-Level-Lasertherapie integriert. Patienten mit Herzschrittmachern, Metallimplantaten oder anderen elektronischen Geräten sind ausgeschlossen, da mögliche Interferenzen mit dem statischen Magnetfeld die Gerätefunktion und die Patientensicherheit beeinträchtigen könnten.

Schwangere Frauen, Epilepsiepatienten und Personen, die photosensibilisierende Medikamente einnehmen, sind von der kombinierten Therapie ausgeschlossen, da die Exposition gegenüber Niedrigenergie-Lasern oder LED-Geräten das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen kann. Auch Patienten mit gestörter Wundheilung – beispielsweise aufgrund von Diabetes oder Gefäßerkrankungen – sind ausgeschlossen, da ihr beeinträchtigter Heilungsprozess durch die Intervention weiter verschlechtert werden könnte. Diese Ausschlusskriterien werden streng angewendet, um Risiken zu minimieren und sicherzustellen, dass nur geeignete Kandidaten die kombinierte trimodale Therapie erhalten. Dadurch werden Sicherheit und Therapieerfolg optimiert.

Lasertherapie in Kombinationsbehandlung

Die Low-Level-Lasertherapie (LLLT), auch Photobiomodulationstherapie (PBMT) genannt, hat sich als wirksame Therapie zur Förderung der Gewebereparatur und Modulation der Entzündungsreaktion bei Patienten mit neurologischen und neuropsychiatrischen Erkrankungen etabliert. In Kombination mit Physiotherapie, Bewegungstherapie oder Pharmakotherapie zeigte die Lasertherapie signifikante Verbesserungen der klinischen Ergebnisse im Vergleich zu Kontrollgruppen, die ausschließlich Standardbehandlungen erhielten. Verschiedene laserbasierte Interventionen, darunter solche, die in der Fachliteratur zu Lasermedizin und Laserchirurgie beschrieben sind, wurden hinsichtlich ihres therapeutischen Potenzials bei neurologischen und neuropsychiatrischen Erkrankungen untersucht.

Die therapeutische Wirksamkeit der Lasertherapie beruht auf ihrer Fähigkeit, zelluläre Prozesse auf molekularer Ebene zu stimulieren. Durch die gezielte Abgabe von Wellenlängen – typischerweise zwischen 630 und 1000 nm – mittels Niedrigenergielasern oder Leuchtdioden (LEDs) fördert die Photobiomodulation (PBMT) die kontrollierte Produktion reaktiver Sauerstoffspezies (ROS). Dieser Prozess steigert die Mitochondrienaktivität, was zu einer erhöhten ATP-Synthese, verbesserter Proteinproduktion und beschleunigter Zellproliferation führt. All dies ist entscheidend für die Gewebereparatur und -regeneration. Die Geräte sind so kalibriert, dass sie präzise Energiedichten von oft bis zu 100 J/cm² abgeben, um den Heilungsprozess ohne Nebenwirkungen zu optimieren. Frühere Studien und systematische Übersichtsarbeiten haben übereinstimmend gezeigt, dass die Kombination der Lasertherapie mit anderen Therapieformen zu statistisch signifikanten Unterschieden in der Schmerzlinderung, der funktionellen Erholung und der allgemeinen klinischen Wirksamkeit bei Patienten führt, die mit diesen fortschrittlichen Protokollen behandelt wurden.

Heilungsprozess und kombinierte Behandlung

Der Heilungsprozess bei Patienten mit neurologischen und neuropsychiatrischen Erkrankungen kann durch kombinierte Behandlungsstrategien, darunter Photobiomodulationstherapie (PBMT), Physiotherapie und medikamentöse Interventionen, deutlich beschleunigt werden. PBMT spielt nachweislich eine zentrale Rolle bei der Förderung der Gewebereparatur, der Reduzierung von oxidativem Stress und der Unterstützung der Heilung gestörter Hautwunden. Im Rahmen einer Kombinationstherapie verstärkt PBMT die entzündungshemmende Wirkung anderer Therapien, was zu einer signifikanten Schmerzlinderung und einer verbesserten funktionellen Erholung führt.

Klinische Studien haben gezeigt, dass Patienten, die eine kombinierte Behandlung erhalten, eine schnellere Wundheilung (4), größere Verbesserungen der funktionellen Mobilität (5) und eine höhere Lebensqualität aufweisen. Auch Verbesserungen der motorischen Funktion werden als Folge der kombinierten Behandlung beobachtet (6). Der Heilungsprozess wird mithilfe validierter Messinstrumente wie Schmerzintensitätsskalen, Beurteilungen der funktionellen Mobilität und Fragebögen zur Lebensqualität engmaschig überwacht. Diese Instrumente liefern objektive Daten zur Wirksamkeit der kombinierten Therapie und ermöglichen so eine statistische Analyse der Behandlungsgruppen sowie die Identifizierung signifikanter Verbesserungen der Patientenergebnisse. Durch die Integration der Photobiomodulationstherapie (PBMT) mit anderen evidenzbasierten Therapiestrategien können Kliniker einen umfassenden Ansatz anbieten, der sowohl die zugrunde liegende Pathologie als auch die funktionelle Kapazität des Patienten berücksichtigt und somit zu positiveren Ergebnissen und einem effizienteren Heilungsprozess führt.

Verbesserung der funktionellen Mobilität

Funktionelle Mobilität ist ein Eckpfeiler für Unabhängigkeit und Lebensqualität von Patienten mit neurologischen und neuropsychiatrischen Erkrankungen. Die Photobiomodulationstherapie (PBMT) verbessert nachweislich die funktionelle Mobilität bei Patienten mit Erkrankungen wie Rückenmarksverletzungen, Schlaganfall und neurodegenerativen Erkrankungen. Der Wirkmechanismus umfasst die Stimulation neuromuskulärer Bahnen, die Steigerung der Muskelkraft und die Verbesserung der Koordination, was alles zu einem besseren Gangbild, Gleichgewicht und einer insgesamt verbesserten Bewegungsfähigkeit beiträgt (5).

Die Kombination von PBMT mit Physiotherapie und Bewegungstherapie sowie ergänzende Therapien wie die Elektrostimulation können die motorischen Rehabilitationsergebnisse weiter verbessern (7). Patienten der Kombinationsgruppe zeigen durchweg größere Fortschritte in der funktionellen Mobilität als Patienten der Standardversorgung. Die klinische Wirksamkeit wird anhand standardisierter Messinstrumente wie dem Functional Independence Measure (FIM) und dem Barthel-Index beurteilt, die quantitative Daten für die statistische Analyse liefern. Studien mit Varianzanalyse (ANOVA) und Regressionsanalyse belegen statistisch signifikante Unterschiede in den Ergebnissen der funktionellen Mobilität zwischen den Behandlungsgruppen und bestätigen damit den Mehrwert der Kombinationstherapie. Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Integration von PBMT in multidisziplinäre Rehabilitationsprogramme, um die funktionelle Rehabilitation zu maximieren und die Lebensqualität von Patienten mit neurologischen Erkrankungen zu verbessern.

Vorteile und Nutzen des trimodalen Ansatzes

Der trimodale Ansatz, der Photobiomodulationstherapie, pulsierende elektromagnetische Felder (PEMF) und Neurofeedback vereint, bietet eine leistungsstarke und innovative Therapiestrategie für Patienten mit neurologischen Erkrankungen und anderen komplexen Krankheitsbildern. Durch die Kombination dieser Modalitäten fördert die Therapie gezielt die Neuroplastizität und zelluläre Bioenergetik, was eine entscheidende Rolle bei der Optimierung der Hirnfunktion und der Beschleunigung der neuronalen Regeneration spielt. Der Einsatz von Nahinfrarotlicht und gezielten elektromagnetischen Impulsen ermöglicht eine tiefere Gewebepenetration und Zellstimulation, wodurch die therapeutischen Effekte die Zielnetzwerke im Gehirn effektiver erreichen als bei Behandlungen mit nur einer Modalität.

Die zusätzliche Anwendung der PEMF-Therapie verstärkt die positiven Effekte durch die Modulation neuronaler Oszillationen und die Förderung synaptischer Plastizität. Dies ist besonders vorteilhaft bei traumatischen Hirnverletzungen, nach einem Schlaganfall und bei neurodegenerativen Erkrankungen. Neurofeedback bildet die entscheidende Komponente der Selbstregulation und ermöglicht es den Patienten, durch Echtzeit-Hirnwellentraining und operante Konditionierung aktiv an ihrer neuronalen Rehabilitation mitzuwirken.

Klinische Studien haben gezeigt, dass Patienten der Gruppe mit trimodaler Kombinationstherapie signifikante Verbesserungen der kognitiven Funktionen, der motorischen Kontrolle und der neuroplastischen Anpassung erfahren. Dies geht mit einer gesteigerten Lerneffizienz und nachhaltigeren Therapieerfolgen im Vergleich zu traditionellen Einzeltherapien einher. Dieser Ansatz beschleunigt nicht nur die neuronale Regeneration, sondern verbessert auch die Integration von Gehirn und Körper sowie die funktionelle Kapazität und ist somit eine hochwirksame Therapie für die umfassende neurologische Rehabilitation.

Das trimodale Protokoll zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, synergistische neurotherapeutische Effekte zu erzielen und bietet neue Hoffnung für Patienten, die nach fortschrittlichen Lösungen zur Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten, zur motorischen Erholung und zur Optimierung der Neuroplastizität suchen.

Forschungsperspektiven und klinische Entwicklung

Fortschritte in der trimodalen Neurotherapie durch rigorose Forschung

Neurofeedback Luxembourg entwickelt derzeit ein umfassendes, zweiphasiges Forschungsprogramm, um die wissenschaftliche Grundlage für unsere innovativen Therapieansätze bei ADHS und Autismus zu schaffen. Diese systematische Untersuchung stellt die natürliche Weiterentwicklung unserer klinischen Expertise dar, die auf über 2.000 Gehirnanalysen und mehr als 1.500 Therapiesitzungen basiert.

Phase 1 – Wirksamkeitsstudien zur Photobiomodulation: Unsere ersten klinischen Studien werden gezielt die unabhängigen therapeutischen Effekte der transkraniellen und vagalen Photobiomodulation bei Patienten mit ADHS und Autismus untersuchen. Ziel dieser Studien ist es, die Wirksamkeit der Vielight-Protokolle als Einzeltherapie nachzuweisen, bevor synergistische Kombinationen untersucht werden. Dabei wird eine strenge wissenschaftliche Methodik angewendet, die die einzelnen therapeutischen Komponenten isoliert.

Phase 2 – Forschung zur trimodalen Integration: Zukünftige Untersuchungen bauen auf den Ergebnissen der Phase 1 auf, um den vollständigen trimodalen Ansatz zu evaluieren. Dieser kombiniert validierte Photobiomodulationsprotokolle mit QEEG-gestütztem Neurofeedback. Durch dieses sequentielle Vorgehen wird sichergestellt, dass der Beitrag jeder einzelnen therapeutischen Komponente klar verstanden wird, bevor deren integrierte Wirkung untersucht wird.

Standardisiertes Protokollframework: Beide Forschungsphasen werden ein sechswöchiges Therapieprotokoll anwenden, das sowohl akute neurophysiologische Veränderungen als auch nachhaltige therapeutische Anpassungen erfassen soll. Diese Dauer entspricht etablierten Zeitabläufen der Neuroplastizität und gewährleistet gleichzeitig die praktische klinische Relevanz.

Strategie zur umfassenden Bewertung: Die therapeutische Wirksamkeit wird durch hochauflösende QEEG-Analysen, die oszillatorische Muster, Netzwerkverbindungen und Veränderungen der funktionellen Integration untersuchen, sorgfältig dokumentiert. Zusätzlich werden krankheitsspezifische, validierte Fragebögen eingesetzt – darunter ADHS-Bewertungsskalen, Conners-Assessments für Aufmerksamkeitsstörungen und Autism Treatment Evaluation Checklists (ATEC) für Autismus-Spektrum-Störungen.

Dieser systematische Forschungsansatz positioniert Neurofeedback Luxembourg an der Spitze der evidenzbasierten Neurotherapie, wo klinische Innovationen auf einer strengen wissenschaftlichen Validierung beruhen.

Trimodale Beschleunigungsmechanismen

1. Metabolische Potenzierung und reaktive Sauerstoffspezies

  • Erhöhte synaptische Effizienz durch mitochondriales ATP
  • Verbessertes Signal-Rausch-Verhältnis in neuronalen Netzen
  • Erleichterte Langzeitpotenzierung (LTP)

2. Oszillatorische Synchronisation

  • Vorkonditionierung der Zielfrequenzen durch gepulste Stimulation
  • Verringerte Varianz der EEG-Muster zwischen den Sitzungen
  • Beschleunigte implizite Lernprozesse

3. Autonom-neuronale Integration

  • vagal vermittelte KohärenzSynchronisierte Herz-Hirn-Rhythmen schaffen optimale Lernfenster
  • Parasympathische DominanzAnhaltende Zustände von Ruhe und Wachheit fördern die neuroplastische Kapazität
  • Auflösung der EntzündungDer cholinerge entzündungshemmende Reflex unterstützt die neuronale Regeneration und Anpassung. Diese Mechanismen können auch peripheren Nerven zugutekommen und so die allgemeine neurologische Gesundheit fördern.

4. Polyvagaloptimierung

  • Eine verbesserte Neurozeption (Sicherheitserkennung) steigert die Motivation während der Sitzung
  • Ein erhöhter Vagustonus korreliert mit einer verbesserten Aufmerksamkeitsregulation
  • Die Aktivierung des Systems zur sozialen Interaktion fördert die therapeutische Beziehung und die Therapietreue

Zukunftsperspektiven

Dieser trimodale synergistische Ansatz eröffnet revolutionäre Perspektiven für:

  • Präzisions-Vagus-BiomarkerEchtzeit-HRV-Kohärenzfeedback integriert mit QEEG-Analyse zur personalisierten autonomen neuronalen Optimierung
  • KI-gesteuerte Polyvagal-Protokolle: Algorithmen des maschinellen Lernens zur Vorhersage optimaler Vagusstimulationsparameter auf Basis individueller Stresssignaturen
  • Erweiterte Anwendungen:
  • Trauma-informierte NeurotherapieNutzung der Polyvagaltheorie zur Genesung von PTBS
  • LeistungssteigerungAthletische und kognitive Optimierung durch Gehirn-Körper-Synchronisation
  • Gesundes AlternNeuroprotektive Protokolle, die zelluläre Bioenergetik mit autonomer Resilienz kombinieren
  • NeuroentwicklungsförderungInterventionen bei Autismus-Spektrum-Störung und ADHS mit dem Ziel der sensorischen Integration und der Emotionsregulation

Zukünftige Forschung sollte systematischen Übersichtsarbeiten Priorität einräumen, um neue Erkenntnisse zusammenzutragen und die klinische Praxis bei kombinierten Photobiomodulationsprotokollen zu leiten.

Zusammenfassung

Trimodale tPBM-Vagus-Neurofeedback-Integration Dies stellt einen Paradigmenwechsel in der Neurotherapie dar. Durch die gleichzeitige Optimierung der zellulären Bioenergetik, des autonomen Gleichgewichts und der bewussten neuronalen Regulation erreichen wir eine beispiellose Beschleunigung der Therapieergebnisse. Diese trimodale Integration von tPBM, Vagusnervstimulation und Neurofeedback ist ein bedeutender Fortschritt in den medizinischen Wissenschaften mit weitreichenden Implikationen für die Neurotherapie und die Patientenversorgung.

Der Vielight Neuro Duo 4 + Vagus Die Kombination schafft eine umfassende Plattform zur Optimierung von Gehirn und Körper, die Folgendes beinhaltet:

  • Stoffwechselgrundlage (zelluläres ATP und Blutkreislauf)
  • Autonome Stabilität (HRV-Kohärenz und Stressresilienz)
  • Neuronale Spezifität (gezieltes EEG-Training mittels QEEG-gestützter Protokolle)

Dieser trimodale Ansatz verkörpert die Zukunft der Präzisionsneurotherapie und positioniert Neurofeedback Luxembourg als europäischen Marktführer für fortschrittliche Gehirn-Körper-Integrationsprotokolle.

Entdecken Sie Ihr Potenzial zur Gehirnoptimierung

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Referenzen

(1) Szulczewski, MT (2022). Transkutane aurikuläre Vagusnervstimulation in Kombination mit langsamer Atmung: Spekulationen über potenzielle Anwendungen und technische Überlegungen. Neuromodulation: Zeitschrift der Internationalen Neuromodulationsgesellschaft, 25(3), 380‑394. https://doi.org/10.1111/ner.13458

(2)Dolphin, H., Dukelow, T., Finucane, C., Commins, S., McElwaine, P., & Kennelly, SP (2022). „Der wandernde Nerv, der Herz und Geist verbindet“ – Die komplementäre Rolle der transkutanen Vagusnervstimulation bei der Modulation der neurokardiovaskulären und kognitiven Leistungsfähigkeit. Grenzen der Neurowissenschaften, 16, 897303. https://doi.org/10.3389/fnins.2022.897303

(3)Borovikova, LV, Ivanova, S., Zhang, M., Yang, H., Botchkina, GI, Watkins, LR, Wang, H., Abumrad, N., Eaton, JW, & Tracey, KJ (2000). Vagusnervstimulation schwächt die systemische Entzündungsreaktion auf Endotoxin ab. Natur, 405(6785), 458‑462. https://doi.org/10.1038/35013070

(4)da Silva Oliveira, VR, de Paula Oliveira, I., Alonso-Matielo, H., Oliveira, VT, Kremer, JL, Casalverini, MCD, Ribeiro, FQ, Maria-Engler, SS, Assis, SR, Teixeira, MJ, Lotfi, CFP, Otoch, JP und Dale, CS (2025). Photobiomodulationstherapie bei Diabetes: Vorteile für Schmerzlinderung, Lebensqualität und Wundheilung. Photochemie und Photobiologie. https://doi.org/10.1111/php.14053

(5)Liebert, A., Bicknell, B., Laakso, E.-L., Heller, G., Jalilitabaei, P., Tilley, S., Mitrofanis, J., & Kiat, H. (2021). Verbesserung der klinischen Symptome der Parkinson-Krankheit durch Photobiomodulation: Eine prospektive Proof-of-Concept-Studie. BMC Neurologie, 21(1), 256. https://doi.org/10.1186/s12883-021-02248-y

(6)Chao, LL (2019). Auswirkungen von Photobiomodulationsbehandlungen zu Hause auf die kognitive und Verhaltensfunktion, die zerebrale Perfusion und die funktionelle Konnektivität im Ruhezustand bei Patienten mit Demenz: Eine Pilotstudie. Photobiomodulation, Photomedizin und Laserchirurgie, 37(3), 133‑141. https://doi.org/10.1089/photob.2018.4555

(7)da Silva, FC, Silva, T., Gomes, AO, da Costa Palácio, PR, Andreo, L., Gonçalves, MLL, Fátima Teixeira Silva, D., Horliana, ACRT, Motta, LJ, Mesquita-Ferrari, RA, Fernandes, KPS, & Bussadori, SK (2020). Sensorische und motorische Reaktionen nach Photobiomodulation im Zusammenhang mit Physiotherapie bei Patienten mit unvollständiger Rückenmarksverletzung: Klinische, randomisierte Studie. Laser in der Medizin, 35(8), 1751‑1758. https://doi.org/10.1007/s10103-020-02968-6