Neue Wege in der neurotherapeutischen Innovation: Transkranielle Photobiomodulationstherapie
Mit über 2.000 Gehirnanalysen und mehr als 1.500 Neurofeedback-Sitzungen in unserer Klinik beweist das bemerkenswerte Anpassungs- und Optimierungsvermögen des menschlichen Gehirns immer wieder neue Möglichkeiten. Heute präsentiert Neurofeedback Luxembourg eine revolutionäre Erweiterung unseres neurotherapeutischen Angebots: Transkranielle Photobiomodulation (tPBM) – eine wissenschaftlich validierte Technologie, die die Herangehensweise an Gehirngesundheit und kognitive Leistungssteigerung revolutioniert.
Bei Neurofeedback Luxembourg bleibt unser Engagement für wegweisende, evidenzbasierte Ansätze mit messbaren Ergebnissen unverändert. Unsere auf den neuesten medizinischen Erkenntnissen basierenden Protokolle spiegeln die wissenschaftliche Grundlage und die interdisziplinäre Forschung wider, die Innovationen in der Neurotherapie vorantreiben. Die Integration von tPBM stellt die nächste Evolutionsstufe in der Präzisionsneurotherapie dar und bietet unseren Klienten eine beispiellose Möglichkeit, ihre Gehirnfunktion auf zellulärer Ebene zu optimieren.
Was ist transkranielle Photobiomodulation?
Die transkranielle Photobiomodulation (tPBM), auch bekannt als Low-Level-Lasertherapie (LLLT) oder Rotlichttherapie, nutzt spezifische Lichtwellenlängen – vorwiegend rotes und nahinfrarotes (NIR) Licht im Bereich von 600–1100 Nanometern –, um die Zellfunktion im Hirngewebe zu stimulieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Neurostimulationsverfahren, die auf die elektrische Oberflächenaktivität von Neuronen wirken, zielt tPBM als Lichttherapie direkt auf die grundlegenden Energieproduktionssysteme der Gehirnzellen ab.
Diese nicht-invasive Technologie leitet präzise kalibrierte Lichtenergie durch Kopfhaut und Schädel und dringt etwa 40 mm tief in das Hirngewebe ein, um kortikale und einige subkortikale Strukturen zu erreichen. Die Effektivität der Lichtpenetration hängt sowohl von der Wellenlänge als auch von der Leistungsdichte des verwendeten Lichts ab. Optimale Parameter gewährleisten eine ausreichende Eindringtiefe und therapeutische Wirkung. Der therapeutische Effekt tritt ohne Wärmeentwicklung, elektrische Stimulation oder pharmakologische Intervention ein – was diese Technologie zu einer der sichersten derzeit verfügbaren neurotherapeutischen Methoden macht.
Die zelluläre Grundlage: Wie Licht und Hirndurchblutung die Hirnfunktion verändern
Mitochondrienoptimierung: Die Kraftwerk-Revolution
Das Herzstück des tPBM-Mechanismus ist eine faszinierende Wechselwirkung mit den Mitochondrien der Zellen – den energieproduzierenden Organellen, die jede Gehirnzelle mit Energie versorgen. Wenn NIR-Lichtphotonen vom Hirngewebe absorbiert werden, zielen sie gezielt auf bestimmte Bereiche ab Cytochrom-c-Oxidase (Komplex IV), ein lichtempfindliches Enzym innerhalb der mitochondrialen Atmungskette.
Diese photonische Stimulation löst eine Kaskade vorteilhafter zellulärer Reaktionen aus:
1. Erhöhte ATP-Produktion
- Signifikanter Anstieg der Adenosintriphosphat (ATP)-Synthese
- Verbesserte zelluläre Energieverfügbarkeit für neuroplastische Prozesse
- Verbesserte Fähigkeit zur neuronalen Reparatur und Regeneration
- Optimierte Stoffwechseleffizienz für anhaltende kognitive Leistungsfähigkeit
Die Magnetresonanzspektroskopie (1) wurde in der Forschung eingesetzt, um den Anstieg des ATP-Spiegels und andere Stoffwechselveränderungen nach tPBM nicht-invasiv zu messen.
2. Stickoxidsynthese und Gefäßerweiterung
- Erhöhte Produktion von Stickstoffmonoxid (NO), einem starken Gefäßerweiterer
- Verbesserte Hirndurchblutung und Mikrozirkulation
- Verbesserte Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Hirngewebes
- Optimierte Entfernung von Abfallprodukten aus dem Nervengewebe
3. Kontrollierte Produktion reaktiver Sauerstoffspezies (ROS)
- Erzeugung milder, nützlicher ROS, die die zelluläre Signalübertragung stärken
- Verbesserte antioxidative Abwehrmechanismen
- Reduzierte Neuroinflammation und oxidativer Stress
- Verbesserte zelluläre Widerstandsfähigkeit und Neuroprotektion
Förderung der Neuroplastizität: Schaffung einer optimalen Lernumgebung
Was tPBM für Neurofeedback-Therapeuten besonders spannend macht, ist seine Fähigkeit, ideale Bedingungen für neuroplastische Veränderungen zu schaffen. Gehirntraining mittels Neurofeedback beruht grundlegend auf der Fähigkeit des Gehirns, neue neuronale Verbindungen zu bilden und bestehende Netzwerke zu reorganisieren. Dieser Prozess erfordert erhebliche Zellenergie und optimale physiologische Bedingungen.
Veränderungen der Gehirnwellen, wie etwa Delta- und Theta-Oszillationen, werden häufig genutzt, um die Neuroplastizität zu überwachen und die Effekte der tPBM während Neurofeedback-Sitzungen zu beurteilen.
Durch die Steigerung der Mitochondrienfunktion und die Verbesserung der Hirndurchblutung bereitet tPBM das Gehirn optimal auf beschleunigtes Lernen und Anpassen vor. Erste klinische Beobachtungen deuten darauf hin, dass Patienten, die kombinierte tPBM- und Neurofeedback-Protokolle erhalten, folgende Effekte zeigen:
- Schnellere Erfassung der gewünschten Hirnwellenmuster
- Verbesserte Beibehaltung von Sitzung zu Sitzung
- Verbesserter Transfer der Trainingseffekte in den Alltag
- Stabilere Langzeitergebnisse
Systemische Mechanismen: Jenseits der zellulären Ebene
Die transkranielle Photobiomodulation (tPBM) ist nicht nur ein Katalysator für die zelluläre Energieproduktion, sondern bewirkt auch eine Vielzahl systemischer Effekte, die weit über die Mitochondrien hinausreichen. Eine der bedeutendsten Wirkungen der tPBM ist ihre Fähigkeit, die Hirndurchblutung zu steigern – ein entscheidender Faktor für die optimale Gesundheit und Funktion des Gehirns. Studien an Tieren und Menschen haben gezeigt, dass die Low-Level-Lasertherapie und Leuchtdioden (LEDs) die Durchblutung gezielter Hirnregionen signifikant verbessern und dadurch messbare Verbesserungen der kognitiven Leistungsfähigkeit bewirken können.
Diese Steigerung der Hirndurchblutung ist eng mit der Aktivierung der Cytochrom-c-Oxidase durch Nahinfrarotlicht verknüpft, wodurch die ATP-Produktion angekurbelt und ein effizienterer Energiestoffwechsel in den Gehirnzellen unterstützt wird. Die daraus resultierende Reduktion von oxidativem Stress und die verbesserte Sauerstoffversorgung schaffen ein Umfeld, in dem Hirngewebe selbst unter Belastungen wie traumatischen oder chronischen traumatischen Hirnverletzungen oder neurodegenerativen Erkrankungen optimal gedeihen kann. Magnetresonanztomographie und andere moderne Bildgebungsverfahren haben signifikante Unterschiede in der Hirnaktivität und der funktionellen Konnektivität nach tPBM (2) aufgezeigt, insbesondere in Bereichen wie dem präfrontalen Kortex – einem zentralen Knotenpunkt für exekutive Funktionen, Stimmungsregulation und Entscheidungsfindung.
Neben den positiven Auswirkungen auf Gefäße und Stoffwechsel übt tPBM einen starken Einfluss auf das Immunsystem des Gehirns aus. Durch die Modulation von Entzündungsreaktionen trägt tPBM zur Reduzierung von Neuroinflammationen bei – einem Schlüsselfaktor für das Fortschreiten von Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson. Diese entzündungshemmenden Effekte, die sowohl in Tiermodellen als auch in Humanstudien beobachtet wurden, sind auch für Autoimmunerkrankungen relevant, bei denen ein ausgeglichenes Immunsystem für die langfristige Gesundheit entscheidend ist.
Die therapeutischen Möglichkeiten der transkraniellen Photobiomodulation (tPBM) erstrecken sich auch auf psychiatrische Erkrankungen. Klinische Studien und systematische Übersichtsarbeiten berichten von signifikanten Verbesserungen der Symptome einer schweren depressiven Störung (3) und einer generalisierten Angststörung (4). Diese positiven Effekte werden auf eine verbesserte funktionelle Konnektivität und eine Normalisierung der Hirnaktivitätsmuster zurückgeführt, wie sie in EEG- und funktionellen Magnetresonanztomographie-Studien beobachtet wurden.
Die systemischen Mechanismen der transkraniellen Photobiomodulation (tPBM) beschränken sich nicht auf das Gehirn. Studien haben gezeigt, dass Lichtstimulation die Wundheilung beschleunigen, Schmerzen lindern und die Genesung bei Autoimmunerkrankungen unterstützen kann, indem sie die Gewebereparatur fördert und Entzündungsprozesse moduliert (5). Diese umfassenderen therapeutischen Effekte beruhen vermutlich auf denselben Kernprozessen: verbesserter Mitochondrienfunktion, erhöhtem Sauerstoffverbrauch und ausgeglichener Immunaktivität.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die systemischen Mechanismen der transkraniellen Photobiomodulation ein dynamisches Zusammenspiel zwischen erhöhter Hirndurchblutung, Immunmodulation, gesteigerter Hirnaktivität und verbesserter funktioneller Konnektivität umfassen. Da laufende klinische Studien und zukünftige Forschungen diese komplexen biologischen Prozesse weiter aufklären, erweist sich die transkranielle Photobiomodulation (tPBM) als vielversprechende therapeutische Intervention für ein breites Spektrum an Hirnerkrankungen, psychiatrischen Symptomen und systemischen Gesundheitsproblemen.
Evidenzbasierte Anwendungen: Wo Wissenschaft auf klinische Praxis trifft
Kognitive Verbesserung bei gesunden Personen
Forschungsergebnisse zeigen, dass bereits einzelne tPBM-Sitzungen messbare kognitive Verbesserungen bei gesunden Erwachsenen bewirken können (6). Studien, die ähnliche Wellenlängen und Protokolle wie die Vielight Systeme haben Folgendes dokumentiert:
- Verbesserte Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung: Achtminütige Sitzungen über dem präfrontalen Kortex haben eine signifikante Verbesserung der Arbeitsgedächtnis- und Aufmerksamkeitsleistung gezeigt
- Verbesserte exekutive Funktionen: Messbare Verbesserung der kognitiven Flexibilität und der Verarbeitungsgeschwindigkeit
- Optimierte LernkapazitätBeschleunigter Erwerb neuer Fähigkeiten und Informationsbewahrung
Neuroprotektion und Erhaltung der Gehirngesundheit
Die zellulären Optimierungseffekte der tPBM reichen über die unmittelbare Leistungssteigerung hinaus und tragen auch zur langfristigen Erhaltung der Gehirngesundheit bei:
- Entzündungshemmende Wirkung: Reduktion von Neuroinflammationsmarkern, die mit kognitivem Abbau in Zusammenhang stehen (5)
- Zellschutz: Erhöhte Resistenz gegenüber oxidativem Stress und Stoffwechselstörungen (6)
- Verbesserte SchlafqualitätRegulation des zirkadianen Rhythmus und der Melatoninproduktion (7)
- Stressresistenz: Verbesserte Fähigkeit zur Bewältigung physiologischer und psychologischer Stressoren (8)
Diese positiven Effekte der tPBM tragen zu einer verbesserten Mitochondrienfunktion, einer reduzierten Neuroinflammation und einer gesteigerten Neuroplastizität bei und unterstützen so die langfristige Gesundheit des Gehirns.
Therapeutische Anwendungen
Obwohl der Schwerpunkt der Klinik weiterhin auf Wellness und Optimierung und weniger auf medizinischer Behandlung liegt, belegen veröffentlichte Forschungsergebnisse das Potenzial von tPBM bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen:
- Leichte kognitive Beeinträchtigung und Demenz im Frühstadium
- Fälle von mittelschwerer bis schwerer Demenz
- Alzheimer-Krankheit
- Parkinson-Krankheit
- Ischämischer Schlaganfall und akuter ischämischer Schlaganfall
- Schwere Depression
- Schweregrad der Angst
- Autismus-Spektrum-Störung
- Genesung nach einem Schädel-Hirn-Trauma
- Depression und saisonale affektive Störung
- Schlafstörungen und Störungen des zirkadianen Rhythmus
Darüber hinaus wird tPBM für eine Reihe psychischer Störungen erforscht.
Sicherheitsprofil: Exzellenz in nicht-invasiven Verfahren
Einer der überzeugendsten Vorteile von tPBM ist sein außergewöhnliches Sicherheitsprofil. Im Gegensatz zu pharmakologischen Interventionen oder invasiven Eingriffen umfasst die tPBM-Therapie Folgendes:
✓ Keine pharmazeutischen Nebenwirkungen
- Keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Kontraindikationen
- Keine Auswirkungen auf die Leber- oder Nierenfunktion
- Kompatibel mit bestehenden Medikamenten
✓ Minimale gemeldete Nebenwirkungen
- Gelegentliche leichte Müdigkeit (ein Hinweis auf Zellaktivierung)
- Seltene, vorübergehende Kopfschmerzen (die typischerweise auf eine optimale Dosisanpassung hinweisen)
- In klinischen Studien wurden keine schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse dokumentiert
✓ Nicht-invasive Verabreichung
- Keine chirurgischen Eingriffe oder Injektionen erforderlich
- Komfortables, entspannendes Behandlungserlebnis
- Geeignet für Klienten aller Altersgruppen (bei Einhaltung entsprechender Protokolle)
Die Technologie hinter der Wissenschaft: Präzisionstechnik in der Niedrigenergie-Lasertherapie
Die Partnerschaft mit Vielight Dies steht für unser Engagement für den Einsatz modernster, wissenschaftlich validierter Photobiomodulationstechnologie. Die Geräte basieren auf fortschrittlicher Leuchtdioden-Technologie (LED), die eine effiziente und gezielte Lichtabgabe ermöglicht. Vielight Die Geräte verfügen über gepulste Lichtmodi, die zusätzliche Vorteile für den Therapieerfolg bieten können, beispielsweise eine verbesserte Wundheilung und ein besseres Schlaganfallmanagement. Diese Geräte nutzen transkranielles Nahinfrarotlicht zur Hirnstimulation und zielen dabei auf spezifische Hirnregionen ab, um Neuroplastizität und Neuroprotektion zu fördern.
Branchenführende Spezifikationen
- Wellenlängenpräzision: 810 nm NIR für optimale Gewebepenetration
- Energiedichte: 100–300 mW/cm² für therapeutische Wirksamkeit
- PulsfrequenzoptionenAlpha- (10 Hz) und Gamma-Frequenzen (40 Hz)
- Eindringtiefe: Nachgewiesene Gewebepenetrationskapazität von über 40 mm
Patentierte Designmerkmale
- Transkranielle-intranasale IntegrationKombinierte Verabreichung über Kopfhaut und Nase für eine umfassende Gehirn-Zielsteuerung
- Flexible Positionierung: Anpassbare Zielsteuerung für spezifische Hirnregionen, die eine präzise Stimulation gezielter Hirnareale ermöglicht
- KomforttechnikErgonomisches Design für längere Sitzungstoleranz
- SicherheitszertifizierungenCE-Kennzeichnung und internationale Sicherheitsstandards
Integration mit QEEG-gestützten Protokollen
Das Besondere an diesem Ansatz ist die Integration von tPBM mit fortschrittlichen QEEG-Hirnkartierungsverfahren. Durch die Analyse individueller Hirnaktivitätsmuster kann die Klinik:
1. Frequenzauswahl anpassen
- Alpha-Protokolle (10 Hz) zur Entspannung, Stressreduktion und Schlafoptimierung
- Gamma-Protokolle (40 Hz) zur Verbesserung von Konzentration, Gedächtnis und kognitiver Leistungsfähigkeit
- Personalisierte Kombinationen basierend auf spezifischen neurophysiologischen Bedürfnissen
2. Gezielte Ansprache spezifischer Hirnnetzwerke
- Standardmodus-Netzwerkoptimierung für verbesserte Selbstwahrnehmung
- Verbesserung des Executive Attention Network für Fokussierung und Entscheidungsfindung
- Salienznetzwerkregulation für die emotionale Verarbeitung und das Stressmanagement
3. Objektiven Fortschritt überwachen
- QEEG-Messungen vor und nach der Sitzung
- Systematische Datenerfassung von EEG-Signalen und experimentellen Parametern
- Quantifizierte Verbesserungen der Konnektivität im Gehirnnetzwerk
- Die quantitative Analyse dient der Bewertung der Behandlungseffektivität und der Validierung von Protokollanpassungen
- Evidenzbasierte Protokollanpassungen für optimale Ergebnisse
Die Zukunft der Neurotherapie: Warum jetzt?
Das Zusammenwirken von fortschrittlicher Neurofeedback-Technologie, hochentwickelter Bildgebung des Gehirns und validierter Photobiomodulation stellt einen Wendepunkt in der neurotherapeutischen Praxis dar. Erstmals können Therapeuten gleichzeitig:
- Optimierung der zellulären Energieproduktion (durch tPBM)
- Neurostimulation anwenden (unter Verwendung lichtbasierter Techniken wie der transkraniellen Photobiomodulation zur Beeinflussung der Hirnaktivität sowie der Vagusnervstimulation)
- Trainiere spezifische Gehirnwellenmuster (durch Neurofeedback)
- Objektive Hirnveränderungen überwachen (mittels QEEG-Analyse)
- Protokolle personalisieren (durch individuelle Beurteilung)
Dieser multimodale Ansatz befasst sich mit der Gehirnfunktion sowohl auf zellulärer als auch auf Netzwerkebene und schafft so beispiellose Möglichkeiten zur kognitiven Verbesserung und zum neurologischen Wohlbefinden.
Wegweisende Exzellenz in Luxemburg
Als erste Klinik in Luxemburg, die integrierte tPBM- und Neurofeedback-Protokolle anbietet, setzt Neurofeedback Luxembourg nicht nur auf neue Technologien, sondern definiert einen neuen Standard in der neurotherapeutischen Versorgung. Das Engagement für evidenzbasierte Praxis, kombiniert mit über 1.500 erfolgreichen Neurofeedback-Interventionen, versetzt die Klinik in die einzigartige Lage, Klienten durch diesen revolutionären Ansatz zur Optimierung der Gehirnleistung zu begleiten.
Jedes entwickelte Protokoll basiert auf wissenschaftlicher Forschung und klinischen Studienergebnissen, ist individuell auf die Neurophysiologie abgestimmt und wird durch objektive Messungen überwacht. Dies ist keine experimentelle Therapie – es ist die Zukunft der Präzisionsneurotherapie, schon heute verfügbar.
Sind Sie bereit, das Potenzial Ihres Gehirns optimal auszuschöpfen?
Egal ob Sie kognitive Verbesserungen, Stressbewältigung, Schlafoptimierung oder Unterstützung für Ihr neurologisches Wohlbefinden anstreben, die integrierten tPBM- und Neurofeedback-Protokolle bieten einen wissenschaftlich validierten Weg zur Erreichung Ihrer neurologischen Ziele.
Erfahren Sie, wie Neurofeedback Luxembourg Pionierarbeit bei der Integration von tPBM leistet.
Nächste Schritte:
- Vorläufige TelekonsultationEine erste Fernbeurteilung dient der Feststellung Ihrer Eignung und Ihrer spezifischen Ziele. Dieses Vorgespräch ermöglicht es uns, optimale Indikationen für die transkranielle Photobiomodulation zu identifizieren und Ausschlusskriterien zu prüfen, um die Behandlungssicherheit zu gewährleisten.
- Umfassende Beurteilung: Umfassende neurologische Untersuchung mit QEEG-Hirnkartierung zur Analyse Ihrer neuronalen Aktivitätsmuster und zur Identifizierung von Gehirnnetzwerken zur Optimierung.
- Protokolldesign: Entwicklung eines personalisierten tPBM- und Neurofeedback-Protokolls, zugeschnitten auf Ihr individuelles neurophysiologisches Profil und Ihre Leistungsziele.
- Implementierung und OptimierungGeführte Therapiesitzungen mit kontinuierlicher Überwachung und datengestützten Anpassungen für maximale Wirksamkeit.
Entdecken Sie noch heute Ihr Potenzial zur Gehirnoptimierung. Besuchen Sie unsere Website, um mehr zu erfahren Neurofeedback und unser integrierter Ansatz, und planen Sie Ihren Termin Vorläufige telemedizinische BeratungLassen Sie uns gemeinsam erforschen, wie die transkranielle Photobiomodulation Ihre Gehirngesundheit verändern kann.
Über Neurofeedback LuxemburgNeurofeedback Luxembourg wurde von zertifizierten Neurofeedback-Spezialisten mit umfassender Ausbildung in QEEG-gestützten Loreta SW Z-Score-Methoden gegründet und hat bereits über 2.000 Gehirnanalysen und mehr als 1.500 Therapiesitzungen durchgeführt. Die Klinik ist auf die Integration modernster neurotherapeutischer Technologien spezialisiert, um optimale Ergebnisse für die Gehirngesundheit zu erzielen.
Referenzen und klinische Studien sind auf Anfrage erhältlich. Alle Protokolle dienen der Optimierung des Wohlbefindens und stellen keine medizinische Behandlung dar. Die Ergebnisse können individuell variieren. Für eine individuelle Beurteilung wird eine Beratung empfohlen.
Referenzen
(1) Fear, EJ, Torkelsen, FH, Zamboni, E., Chen, KJ, Scott, M., Jeffery, G., Baseler, H., & Kennerley, AJ (2023). Anwendung der 31P-Magnetisierungstransfer-Magnetresonanzspektroskopie zur Messung von ATP-Veränderungen nach transkranieller Photobiomodulation bei 670 nm bei älteren Erwachsenen. Alternde Zelle, 22(11), e14005. https://doi.org/10.1111/acel.14005
(2) Chao LL (2019). Auswirkungen von Photobiomodulationsbehandlungen zu Hause auf die kognitive und Verhaltensfunktion, die zerebrale Perfusion und die funktionelle Konnektivität im Ruhezustand bei Patienten mit Demenz: Eine Pilotstudie. Photobiomodulation, Photomedizin und Laserchirurgie, 37(3), 133–141. https://doi.org/10.1089/photob.2018.4555
(3) Ji, Q., Yan, S., Ding, J., Zeng, X., Liu, Z., Zhou, T., Wu, Z., Wei, W., Li, H., Liu, S., & Ai, S. (2024). Photobiomodulation verbessert Depressionssymptome: eine systematische Übersicht und Metaanalyse randomisierter kontrollierter Studien. Grenzen der Psychiatrie, 14, 1267415. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2023.1267415
(4) Maiello, M., Losiewicz, OM, Bui, E., Spera, V., Hamblin, MR, Marques, L., & Cassano, P. (2019). Transkranielle Photobiomodulation mit Nahinfrarotlicht bei generalisierter Angststörung: Eine Pilotstudie. Photobiomodulation, Photomedizin und Laserchirurgie, 37(10), 644–650. https://doi.org/10.1089/photob.2019.4677
(5) Hamblin MR (2017). Mechanismen und Anwendungen der entzündungshemmenden Wirkung der Photobiomodulation. AIMS Biophysik, 4(3), 337–361. https://doi.org/10.3934/biophy.2017.3.337
(6) Al Balah, OF, Rafie, M., & Osama, AR (2025). Immunmodulatorische Effekte der Photobiomodulation: ein umfassender Überblick. Laser in der Medizin, 40(1), 187. https://doi.org/10.1007/s10103-025-04417-8
(7) Moro, C., Valverde, A., Dole, M., Hoh Kam, J., Hamilton, C., Liebert, A., Bicknell, B., Benabid, AL, Magistretti, P., & Mitrofanis, J. (2022). Die Wirkung der Photobiomodulation auf das Gehirn im Wachzustand und im Schlaf. Grenzen der Neurowissenschaften, 16, 942536. https://doi.org/10.3389/fnins.2022.942536
(8) Wang, L., Mao, L., Huang, Z., Switzer, JA, Hess, DC, & Zhang, Q. (2025). Photobiomodulation: Ein Licht auf die Depression. Theranostik, 15(2), 362–383. https://doi.org/10.7150/thno.104502